Über

Sonja Fercher ist freie Journalistin und Moderatorin – und Chefin vom Dienst der Arbeit&Wirtschaft.

Publikationen unter anderem in folgenden Medien: Die ZeitDie Furche, Wiener Zeitung, Die Presse am Sonntag, www.m-media.or.atfm4.orf.at, Mo – Magazin für Menschenrechte, Augustin, Solidarität, Arbeit&Wirtschaft, AK Für Sie.

Nominierung für den CNN-Journalist-Award im Jahr 2008 (näheres siehe unten).

Mein Leben in Kurzfassung: Geboren  im Ruhrpott, aufgewachsen in Essen und Wien, dazwischen immer wieder woanders Station gemacht – am liebsten in Frankreich im Allgemeinen und in Paris im Besonderen.

Im Privatleben schreibe, lese, fotografiere, reise und diskutiere ich gerne – Leidenschaften, denen ich glücklicherweise in meinen bisherigen Jobs auch beruflich nachgehen konnte.

Seit Herbst 2011 arbeite ich als freie Journalistin und Moderatorin. Von April bis Juni 2012  habe ich in Paris gelebt Dort habe ich für www.paroli-magazin.at gebloggt, außerdem habe ich für derStandard.at live von den beiden Wahlgängen der französischen Präsidentschaftswahl berichtet, weitere Berichte in der Furche, auf www.m-media.or.at und in der Solidarität.

Die Vorgeschichte: In den Journalismus eingestiegen bin ich über einen Ferialjob beim Wiener Büro des Spiegel sowie Praktika in der Außenpolitik-Redaktion der APA sowie des Kurier, mit einem kleinen Fernseh-Umweg in der Thema-Redaktion des ORF.

Von der Pieke auf gelernt habe ich Journalismus in der APA und bei derStandard.at. Vor allem beim Online-Standard durfte ich viele Formate ausprobieren: Angefangen von Berichten über die ÖH-Wahl, gefolgt von Berichten über die Wahlen in Wien und zum Nationalrat bis hin zur französischen Präsidentschaftswahl. Gekrönt wurden mein Einsatz und meine Kreativität in der Live-Berichterstattung mit dem CNN Journalist Award 2008 (leider online auf derStandard.at nicht mehr abrufbar: Teil 1Teil 2, jeweils von unten nach oben zu lesen).

Zwischen 2008 und 2011 habe ich einen Ausflug auf die andere Seite gemacht: Die PR. Es war mehr als ein Ausflug, denn gerade bei ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit konnte ich meine Flügel ausbreiten: als Chefredakteurin des Rassismus Report 2008 und 2009, als Verantwortliche für den Relaunch der Homepage sowie als Projektmanagerin des Benefizfests „Zehn Jahre ZARA mit Naked Lunch“.

Es waren inhaltlich wie beruflich sehr bereichernde Jahre. Doch ich bin nun einmal Journalistin! Deshalb sollte meine Arbeit in der Kommunikationsabteilung der Arbeiterkammer Wien ein Zwischenstopp bleiben – so spannend die Auseinandersetzung mit den Themen Frauen und Familie, EU und Internationales, Steuerpolitik und Wirtschaftswissenschaft und -politik für mich auch war – unterm Strich habe ich mich als Journalistin immer eingeschränkt gefühlt. Daher auch die Entscheidung für die Rückkehr in den Journalismus – die ich bis heute zum Glück nie bereut habe, so schwierig es oft war und ist.

Herbst 2011: Rückkehr in den Journalismus als freie Journalistin und Moderatorin, Vorsitzende der Freischreiber Österreich.

Rückblick:

Meine besondere Zuwendung galt – aufgrund meiner Fremdsprachenkenntnisse (perfekte Kenntnisse in Französisch und Englisch sowie gute Kenntnsse in Spanisch) immer der Außenpolitik. Außerdem: Aufbau von derStandard.at/Uni /heute /bildung), Mitarbeit bei derStandard.at/Integration, Berichterstattung von der Wien-Wahl 2005, der Nationalratswahl 2006 und vom Referendum über die Wiedervereinigung Zyperns 2004 sowie Moderation der Diskussionsreihe ZARA:TALK und Diskussionen zur ÖH-Wahl.

Im Jahr 2006 erschien mein Buchbeitrag zu Zypern: „Illegaler Bauboom und enteignete EigentümerInnen“, in: Weinhäupl, Heidi/Wolfsberger, Margit (2006), Trauminseln? Tourismus und Alltag in „Urlaubsparadiesen“.

Von 2004 bis 2006 war ich  freie Mitarbeiterin im Außenpolitik-Ressort von „DATUM – Seiten der Zeit“.

Von August 2000 bis Januar 2001 war ich freie Mitarbeiterin der Austria Presseagentur.

Studiert habe ich Politikwissenschaft mit einer so genannten Fächerkombination aus Publizistik und Geschichte. Frankreich hatte schon zu dieser Zeit eine besondere Bedeutung für mich: Im Studienjahr 1998/99 war ich als Erasmus-Studentin an der Université d´Angers, im Sommersemester 2001 wiederum war ich in Paris, wo ich an Sciences Po für meine Diplomarbeit (Thema: „Die Cohabitation: Anstoß zu einer Veränderung des französischen politischen Systems?“) recherchiert habe.

Ebenfalls schon während des Studiums habe ich in den Journalismus hineingeschnuppert: Im Februar und August 1997 arbeitete ich im Wiener Büro von “Der Spiegel” (Sekretariat und Recherchen). Bei der österreichischen Tageszeitung „Kurier“ und bei der ORF-Sendung „Thema“ habe ich jeweils ein einmonatiges Praktikum absolviert. Auch bei der der Austria Presseagentur war ich als Praktikantin tätig, im Anschluss daran ein halbes Jahr als freie Mitarbeiterin.

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