Wo ist das Vögelchen?

Veröffentlicht am 19. Mai 2007

…oder: Nino ist verwirrt. Ich bin nämlich gerade über einen Blog gestolpert, auf dem Vogelstimmen zu hören sind. Auf einmal war Nino, der vorher noch ganz friedlich auf meinem Bettchen schlief, hellwach. Erst wusste ich gar nicht, was los ist, aber als er dann auf einmal vor meinem Computer stand und davor, dahinter, darunter und im Regal darüber zu suchen begann, war mir alles klar…

Gemein, ich weiß, denn das arme Katerchen würde einfach gerne mal ein Vögelchen jagen, und dass nirgendwo kein gefiedertes Tier zu finden war, muss ganz schön frustrierend sein. Interessant aber finde ich, dass das Geräusch reicht, um alle Sinne in ihm zu wecken. Er ist kein Dummer, mein kleiner Quietschkratz 😉

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3 Kommentare zu Wo ist das Vögelchen?

  • JAC sagt:

    *lach*

    Eine andere Leserin lief auf den Balkon und hat die Vögel gesucht usw. Erstaunlich, wie Du auch schriebst, was sehr einfache Geräusche für Sinne in uns Lebewesen wecken – nicht nur in Katzen/Katern, oder?

    Ist der Mensch nicht auch ein Tier, das sich selbst für einen Menschen hält?

    Btw: Ich arbeite auch als Journalist. Wer sollte sonst auf solch eine unsinnig-emotionale Idee kommen? 😉

    „Quietschkratz“ gefällt mir!

  • […] das Verlinken, sondern für Deine, vielleicht unbewußte, Anregung im Beitrag ‘Wo ist das Vögelchen?‘ Mir fallen gerade wieder dutzende von Blogideen ein, mit denen ich “schwanger gehen […]

  • Sonja sagt:

    Auf den Balkon konnte ich nicht, weil ich keinen habe – schade eigentlich, denn auch wenn ich mich nur ungern lächerlich mache, aber so ein Balkon: der kann schon was 😉

    Dass sehr einfache Geräusche die Sinne anspringen lassen, ist definitiv nicht nur bei Tieren so, ich denke da an Gerüche oder auch Bilder… Negativ: Wenn eine Lampe flimmert, werde ich als frühere Migräneleidende ganz kirre. Positiv: Wenn ich wo Französisch höre, geht in mir die Sonne auf 🙂

    Jaja, als JournalistIn hat man viel Zeit für solche Ideen – deshalb mag ich ja den Job so.

    Das Tier im Mann ist ein geflügeltes Wort, warum eigentlich nicht das Tier in der Frau? Grübel…

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