HeldInnen und Unmögliches, das möglich wird

Veröffentlicht am 08. Oktober 2009

Was wäre Arbeiten in einer NGO ohne HeldInnen? Und was wäre es, ohne dass Dinge zustande kommen, die man so nicht für möglich gehalten hätte? Dazu zählt nicht nur das Fest, für das der Countdown unerbittlich läuft. Dazu zählt auch, dass derzeit in Wien City Lights-Plakate von ZARA hängen. Das Motto: „Rassismus grenzt aus – Zivilcourage verbindet“.

Es begann damit, dass sich ein Lehrer der Graphischen vor Monaten bei uns vorgestellt hat. Er wolle mit Schülern bei einem Plakatwettbewerb der Papierfirma Sappi antreten, bei dem Kampagnen zu Gunsten von NGOs eingereicht werden – und er und ein Kollege wollten es für ZARA machen. Und es endete damit, dass zwei Schüler tatsächlich jeweils den 2. Platz belegt und ZARA damit eine Spende von 2.000 Euro beschert haben.

zcklein

Ja, und nun hängt eine der beiden Kampagnen in Wien, leider wäre die zweite nicht finanzierbar gewesen. Es ist nicht nur sehr, sehr schade um diese zweite Kampagne, es ist auch schade um die vielen anderen Arbeiten, die wir auch eingereicht haben und die nicht gewonnen haben. Denn was die SchülerInnen da entworfen haben, war phantastisch! Hut ab und Dankesehr an alle!

Mehr: www.zara.or.at


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