Gefangen im pensive

Veröffentlicht am 08. Januar 2009

Es gibt Bücher, die einen fangen, die einen so weit fangen, dass man tatsächlich nicht mehr wirklich mitbekommt, was um eineN herum passiert, man es irgendwie zwar registriert, aber nicht so wirklich realisiert. Ich liebe es in Büchern zu versinken. Gerade jetzt ist es mir wieder passiert. Und zwar, als ich Stieg Larsson las bzw. vielmehr auch jetzt, wo ich ihn lese.

Inzwischen bin ich beim dritten Band angelangt – und ich habe das Gefühl mitten in einem Action-Thriller zu sein, Seite für Seite wird verschlungen, keine davon kann schnell genug aufgesogen werden. Ich fühle mich, als wäre ich in Dumbledore´s pensive gefallen, ich tauche ein in diese Welt und lebe den Krimi mit.

Ich muss ja zugeben, dass ich beim ersten Band schon fast w.o. gegeben hätte. Aber zwei Freunde hatten mir unbedingt zu diesem Buch geraten, einer davon hatte es mir gar zum Geburtstag geschenkt. Beide beschworen mich, nur ja nicht aufzugeben und nach dem ersten unbedingt den zweiten und dritten Band auf einmal zu lesen. Es hat sich ausgezahlt, denn der erste Band kriegt in der Mitte auf einmal einen Drive, dem nur schwer zu widerstehen ist – und der im zweiten und dritten Band fast noch an Geschwindigkeit zunimmt. Jedem/-r zu empfehlen, der/die Lust darauf hat, in Romane so reinzufallen wie eben in Dumbledore´s pensive.

Fotocredit: http://i.mugglenet.com/


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