






Zu Weihnachten selbst kam ich mir ja eher so vor, als wäre ich in einer Waschküche: Tiefer, dunkler Nebel hing im Tal und es schüttete wie aus Kübeln. Doch dann, am Abend des 25. Dezembers, schneite es dann. Zwar nicht viel, aber gerade genug, um die Landschaft schön anzuzuckern.


Nur ein paar Wochen waren es, die ich vom Weißensee getrennt war
, dieses Mal verbrachte ich ganze zwei Wochen dort. Und: Es war einfach herrlich! Das Wetter war supergenial, der See hatte für Mitte August unfassbare 25 Grad und ich konnte mich erholen, erholen, erholen.

Spät, aber doch schaff ich´s nun, meinen Berlin-Aufenthalt im Juni aufzuarbeiten. Auf dem Programm: FreundInnen besuche, Berlin sowie eine freie Woche genießen. Berlin scheint es wirklich gut mit mir zu meinen, denn eigentlich hatte ich noch jedes Mal meist wunderbares Wetter, so auch dieses Mal. Während Österreich fast davon geschwemmt wurde, genoss ich in Schöneberg oder an der Mündung des Landwehrkanals die Sonne.
Ebenfalls auf dem Programm: Die Gemäldegalerie und das Pergamon-Museum (beides sehr beeindruckend). Ja, und Kinder-”Bespaßung” (welch nettes Wort
) nicht zu vergessen, hier ein paar Bilder von Klein-Lottchen und -Mathilda:






Übers verlängerte Wochenende zu Fronleichnam ging´s mal wieder Richtung Kärnten. Schon zu Pfingsten wollte ich fahren, aber damals war der Wetterbericht denkbar schlecht. Dieses Mal hatte ich so richtig Glück: Außer am ersten Tag war der Himmel strahlend blau.


Mit einiger Überwindung wagte ich dann auch den Sprung in die Fluten, auch wenn zum ersten Mal nur kurz, denn der See hatte gerade mal 17,5 Grad. Aber bis Sonntag stieg die Temperatur auf 20 Grad an, so dass ich nur schweren Herzens wieder Richtung Wien fuhr.



Wieder einmal zog es mich auf die Donauinsel, das ist immer wieder schön, wenn´s schön ist
.

Von der Insel machte ich mich auf Entdeckungstour in der Lobau – ein wirklich herrliches Ausflugsgebiet!


Eigentlich scheint es ja nicht weit weg zu sein, wenn man von der Lerchenfelder Straße aus Richtung Schloss Wilhelminenberg sieht, erst recht von der U-Bahnstation Ottakring aus. Aber es ist noch weit, und vor allem steil, und vor allem, wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist – keuch!
Aber wie heißt es so schön: Wer sein Rad liebt, schiebt. Und es hat sich gelohnt.





Gesehen im 16. Wiener Gemeindebezirk, irgendwie sehr absurd!
